Kind

Kinderbetreuung gesucht? - So geht's

Schritt 1: Lernen Sie uns persönlich kennen.
Rufen Sie doch einfach mal an: 07 61 / 28 35 35! Telefonisch können wir Ihnen bereits erste Informationen geben – und in einem persönlichen Gespräch informieren wir Sie genau über die Möglichkeiten und die Rahmenbedingungen, über die Kosten und was es hinsichtlich der Vertragsgestaltung mit der Kindertagespflegeperson zu beachten gilt.

Schritt 2: Lernen Sie eine Kindertagespflegeperson kennen.
Auf der Basis unseres Gespräches suchen wir für Sie passende, von uns qualifizierte Tagesmütter oder -väter. Sie erhalten die Adressen und Telefonnummern und nehmen den Kontakt direkt auf. In einem persönlichen Gespräch werden Sie feststellen, ob Sie die richtige Person gefunden haben. Wenn ja, lassen Sie es uns wissen. Und wenn nicht, dann suchen wir zusammen weiter.

»  Von einigen unserer Tagespflegepersonen erhalten Sie bereits hier einen ersten Eindruck:

•   Die Katzenkinder: Viel Raum für kleine Persönlichkeiten
Viele Jahre Kita-Erfahrung, eine gemeinsame Vorstellung davon, wie gute Betreuung aussehen soll – und schließlich der Entschluss, etwas Eigenes aufzubauen: Mit den „Katzenkindern“ haben sich Claudia Knapp und Natalia Chkrob diesen Wunsch erfüllt. In ihrer Kindertagespflege in der Freiburger Altstadt stehen Nähe, verlässliche Beziehungen und der individuelle Blick auf jedes Kind im Mittelpunkt. Wie ihr gemeinsamer Alltag aussieht und warum der Wechsel in die Kindertagespflege für die beiden genau der richtige Schritt war, erzählen wir in unserem Portrait.

•   Familiäre Kindertagespflege in St. Georgen: Die „Kichererbsen"
Was entsteht, wenn zwei Cousinen ihre gemeinsame Leidenschaft zum Beruf machen? Bei Ariane Kuhlmann und Sarah Düsseldorf ist daraus die Großtagespflegestelle „Die Kichererbsen" in der Terlaner Straße geworden — ein Ort, an dem bis zu sieben Kinder im Alter von einem bis drei Jahren in kleiner Gruppe, mit festen Bezugspersonen und viel Raum zum Entdecken aufwachsen. Mit freundlicher Genehmigung des St. Georgener Boten dürfen wir den Beitrag hier zur Verfügung stellen — vielen Dank dafür!

•   Kleine Schuhe neben Rollatoren — und dazwischen Kinderlachen
In der Großtagespflegestelle „Dreikäsehoch" in der Freiburger Innenstadt begegnen sich Kinder und Senior:innen ganz selbstverständlich im Alltag. Was dabei entsteht, sind Momente, die man nicht planen kann — und Beziehungen, die über Generationen hinweg wirken. Hier das gesamte Portrait lesen!

•   Ein Blick hinter die Kulissen: Die Sonnenkinder in Littenweiler
Wie sieht eigentlich der Alltag in der Kindertagespflege aus? Was macht die Betreuung durch Tagesmütter und Tagesväter so besonders? Einen schönen Einblick gibt ein Portrait von Hubert Matt-Willmatt über die „Sonnenkinder“in der Dezember/Januar-Ausgabe des Littenweiler Dorfblatts auf der Seite 18.

Schritt 3: Dann wird’s formell.
Wenn Sie sich entschlossen haben, Ihr Kind einer Tagesmutter oder einem Tagesvater anzuvertrauen, dann schließen Sie direkt mit der- oder demjenigen einen Betreuungsvertrag, der unter anderem die Betreuungszeiten, die Zahlungsmodalitäten und die Regelungen im Urlaubs- oder Krankheitsfall regelt. Parallel können Sie eine Kostenbeteiligung beim Amt für Kinder, Jugend und Familie beantragen.

Schritt 4: Jetzt geht’s los!
Dann schließlich kommt die Eingewöhnungsphase* Ihres Kindes. Bis hierhin begleiten wir Sie auf jeden Fall – und danach immer dann, wenn es für Sie wichtig und nötig erscheint. Denn uns ist es wichtig, vor und auch während des Betreuungsverhältnisses als Ansprechpartner für die Kindertagespflegepersonen und Eltern zur Verfügung zu stehen.

 * Aller Anfang ist ... nicht immer schwer ...

„Maaaama!“ „Paaapa!“ Die wichtigsten Bezugspersonen eines kleinen Kindes stehen in der Regel ganz klar fest. Aber: Wenn es für Mama oder Papa Zeit wird, wieder arbeiten zu gehen oder der Nachwuchs aus anderen Gründen woanders betreut werden muss, dann ist das für die Kleinen oft eine riesige Veränderung (und sehr oft auch für die Großen!). Die Zeit, in der die Kinder die neue Umgebung, die neue Bezugsperson sowie die anderen Kinder kennen lernen, wird Eingewöhnung genannt.

Diese Zeit kommt nicht nur dem Kind entgegen – auch die Eltern fühlen sich wohler und sicherer in ihrer Entscheidung, wenn sie wissen, wo und mit wem ihr Kind einige Stunden des Tages verbringt. Und diese Zeit hat den Vorteil, dass sich die Tagesmutter und die Eltern des Kindes austauschen können: Über Vorlieben des Kindes, Erwartungen der Eltern, Betreuungsregeln der Kindertagespflegeperson. Eine Zeit, die zwar durchaus locker und partnerschaftlich erscheinen kann, die allerdings für die Kindertagespflegeperson reguläre Arbeitszeit bedeutet – und daher auch entsprechend dem vereinbarten Stundensatz bezahlt wird.

 

TagesmütterVerein Freiburg e.V.

In den meisten Fällen spüren die Familien und ich schnell, ob wir zueinander passen. Das ist für mich eine wichtige Voraussetzung, denn eine gute Erziehungspartnerschaft ist wesentlich für meine Arbeit und die Beziehung zum Kind.


Hildegard Mayer
Tagesmutter

 

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